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Setting
Drei Staaten, drei Kulturen - eine Ressource

Der Roman 'Flux – Zugzwang' spielt in der 'Welt des Arkanit.' Diese teilt sich in drei Staaten, die sich auf sozialer und ökonomischer Ebene, besonders in ihren Werten und Zielen, vollends unterscheiden. Sie stehen im Konflikt um das Kristallmineral 'Arkanit', aus dem das 'Flux', eine ätherische Energie, extrahiert werden kann. Auf dieser Energie basiert die gesamte Technologie dieser Zivilisationen. Arkanit ist rar. Wer es besitzt kann die Grenzen seiner Möglichkeiten, Freiheit, oft auf Kosten anderer, ausdehnen. In 'Zugzwang' geht es um Zwänge, die von Individuen oder Kollektiven zur Erreichung von Zielen, ausgeübt werden. Denn wer dominiert kann gestalten und jeder Staat der Welt des Arkanit glaubt im Recht zu sein – doch nicht nur sie, genauso Konzerne, Rebellen, Philanthropen und Verbrecher machen von den Möglichkeiten des Arkanit gebrauch. Im Rahmen dieses Setting werden die Werdegänge und Perspektiven verschiedener Protagonisten beschrieben. In 'Zugzwang' liegt der Fokus auf zwei Charakteren: Kara, der Tochter des Zeron von Rhiel, einer leidenschaftlichen Kämpferin und Idealistin, sowie dem Strategen und Bücherwurm Lycon – einem Pragmatiker.

Einführung in die Welt des Arkanit
Vom Flux und dem Beginn der Zeit

Wir wissen nicht mehr wie oder wann, einzig dass es bereits vor Anbeginn unserer Zeit existierte: Arkanit. Jenes Kristallmineral, mit dem Einfluss auf Raum und Zeit genommen werden kann. Es bestimmt die Gefüge der zeranischen Geschichte seit dem Beginn ihrer Schreibung, war zuvor die Machtgrundlage unserer Schöpfer. Sie nannten sich Aszendenten – Aufgestiegene. Lebendige Götter, die auf der Erde wandelten, über uns durch eine Illusion herrschten. Der Gebrauch des Flux war keine Magie oder göttliche Gabe, die nur wenigen offenstand, wie sie - unsere Herren - es propagierten. Stattdessen basierte er auf einer Wissenschaft, möglich geworden durch das Arkanit.

Die Extraktion des Flux aus dem Arkanit eröffnet ihrem Nutzer neue Perspektiven. Ob in Medizin, Technik oder Philosophie – alles, was ein irdisches Wesen durch den Einsatz des eigenen Verstandes, der eigenen Sinne zu erfahren fähig ist, sieht sich mit gesprengten Grenzen konfrontiert. Diese neue Art der Wahrnehmung ermöglichte den Aszendenten einen ungeheuren technischen Fortschritt, entband sie zum Teil von den Grenzen der Naturwissenschaften - machte sie unsterblich. Weisheit und Macht bündelte sich im Wesen der Aszendenten, führte zu Dekadenz, der wir als Sklavenspezies - Zerer - unterworfen wurden. Wir erbauten ihre Städte und Monumente. Beteten sie in Tempeln an. Erfreuten uns ihrer Gaben, ihres Schutzes, akzeptierten genauso ihren Zorn. Der Dienst an den Göttern vereinnahmte, indoktrinierte uns - hielt uns fern vom Arkanit. Dies hatte zwei Gründe. Zum einem wären wir Zerer durch die Extraktion des Flux aus dem Arkanit in der Lage gewesen die Allmacht der Aszendenten herauszufordern. Zum anderem ist Arkanit so rar gesät, dass es nie für alle Wesen unserer Welt reichen würde, was Konflikte, gar Kriege unausweichlich machen würde. Letzterer Aspekt ist der Preis, den wir für unsere Freiheit zahlen.

Wie wir diese Freiheit erlangten ist umstritten und Gegenstand vieler Diskussionen und Abhandlungen. Genauso unklar ist, warum wir Zerer nicht einmal ansatzweise die Möglichkeiten des Flux so ausschöpfen können, wie es die Aszendenten einst taten. Einig sind wir uns nur in der Tatsache, dass wir mit dem erstem Jahr unserer Freiheit eine neue Zeitrechnung begannen - die Jahre nach der Aszendentenherrschaft (n.A.) zählten. Dennoch erfreuten wir uns vollständiger Zellrekonstruktion, massiv erhöhter Ausdauer; Effizienzsteigerungen, physisch wie mental – der Fähigkeit Maschinen anzutreiben, Prozesse zu automatisieren, gar ganze Gesellschaften durch kleine Gruppen zu reformieren. Die Macht des aus dem Arkanit gewonnenem Flux verzerrte das Spiel der Regierenden, brach alle Regeln und schuf seine Eigenen. Um dieser Entwicklungen Herr zu werden brauchte es starke Allianzen. Zusammenschlüsse mächtiger, für das Flux sensitiver Persönlichkeiten, die sich im Geiste ihrer Ziele mit aller Kraft für diese einsetzten. So erwuchsen drei Staaten, deren Ideologien fortan das Geschehen des zeranischen Kontinents bestimmen sollten – eine oberflächliche Betrachtung, deren Details im weiteren Verlauf dieser Chronik folgen werden.

– Alistan dé Peros, erster Chronist, Imperiale-Chronik der Ära des Nordens, 97 n.A.

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