Wer wir sind

Über das Team hinter Arkanite.

Timon Lorenz Thöne

CEO / Story Director

„Konzeption, Vertrieb und administrative Abläufe fallen in meinen Tätigkeitsbereich. Auch bin ich Autor des Romans FLUX – Zugzwang, auf dessen Basis unser Pilotprojekt entsteht. Journalistisch wirke ich als Redakteur des futureorg Institut und betreibe Wissenschaftskommunikation für KMU. Zudem engagiere ich mich ehrenamtlich als Storytelling Spezialist für das Deutschen Institut für Virtual Reality (DIVR).“

Sven Arne Klinger

Creative Director

„Illustrationen, Conceptarts und Animationen in 2D, sowie Modellierungen in 3D – diese Kompetenzen bringe ich in das Unternehmen ein. Genauso meine Kenntnisse in cineastischen Special FX und Programmierung. Ansonsten wirke ich als freier Künstler und lehre Kunst, sowie Design.“

2017

Der Startschuss

Arkanite Productions ist ein Zusammenschluss von Autor und Visual Artist, die sich im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2019 erstmals physisch Treffen werden. Kennen tun sie sich seit dem Spätsommer des Jahres 2017. Sie beschlossen im darauffolgendem  Herbst die gemeinsame Arbeit an der Welt des Arkanit im Rahmen der Arkanite Productions GbR.

Diese Arbeit erfolgt digital, überbrückt so die physische Distanz zwischen Dortmund und Leipzig, ermöglichst so das Projekt eines Virtuellen Pop-Up Fantasyromans. Zu dieser Idee kamen wir nicht gleich. Zuerst wollten wir den Fantasyroman 'FLUX - Zugzwang' zu einem Bildbanf ausarbeiten. Dabei hatten wir stets eine multimediale Produktion der Inhalte im Sinn.

Das Problem

Viele Bücher aus dem Fantasy-Genre kommen mit einem Lexikon im Anhang. Dieses gibt ein tieferes Verständnis der Inhalte, sorgt umgekehrt dafür, dass sich das Potential des Narrativ vollständig entfalten kann. Doch da man dieses Lexikon separat Lesen muss, es oft erst im Anschluss an das eigentliche Buch tut, geht Potential verloren. Das Narrativ verliert an Tiefe.

Zudem ist ein Lexikon ein zusätzlicher Druckaufwand, der bei einem Projekt wie dem der Welt des Arkanit, nicht ohne große Kosten zu bewältigen ist. Denn neben dem Farbdruck von Illustrationen umfasst das Lexikon der Welt des Arkanit eine dreistellige Zahl an Seiten - wächst stetig weiter. Dies führt zwangsläufig dazu, dass ein gedrucktes Lexikon unvollständig, potentiell fehlerhaft und damit wertlos wird, dennoch teuer produziert werden muss. Denn ohne dieses geht ein entscheidender Teil der Tiefe des Narrativ verloren.

Die Lösung: Virtuelle Pop-Up Bücher durch AR

Dem Problem durch Virtual- und Augmented Reality beizukommen war ein Nebeneffekt der multimediale Ambition. Wir wollten Schlüsselszenen des illustrierten Romans in Virtual Reality (VR) erlebbar machen und trafen dabei auf das Konzept von Augmented Reality (AR).

Mit AR würden sich die Lexikoninhalte und viele mehr durch die digitale Erweiterung der Printinhalte abrufen lassen. Wie bei einem Pop-Up Buch, mit dem Unterschied, dass die Pop-Up Pappe nicht physisch existiert. Somit hat der Leser die Wahl, ob er die Pop-Up Inhalte nutzt oder nicht. Zudem unterliegen diese keinem Verschleiß und können stetig aktualisiert werden.

Es braucht keine Datenbrille, da ein Smartphone mit entsprechender App zum Abrufen der Inhalte reicht. Diese spannende, innovative Möglichkeit der Darstellung von Inhalten löst nicht nur die oben formulierten Probleme, sondern bietet auch gänzlich neue Räume für das Narrativ. Zudem schützt der gesenkte Materialaufwand die Umwelt.

2018

Start2Grow

Durch die Teilnahme an Start2Grow, dem Businessplanwettbewerb der Wirtschaftsförderung Dortmund, kamen wir mit der Start-Up Szene der Metropole Ruhr, speziell Dortmunds, in Kontakt. Dabei entwickelten sich verschiedene Kontakte, beispielsweise zum Deutschen Institut für Virtual Reality (DIVR). Dieses förderte die theoretische Entwicklung unseres Konzepts und ist unsere zentrale Plattform zum Austausch von Know-How. Zudem knüpften wir Kontakt zur visible Ruhr eG, der Gesellschaft zur Gestaltung der digitalen Transformation des Ruhrgebietes.

viality

Durch die gute Vernetzung im Technologiepark Dortmund kamen wir mit der viality e.K. in Kontakt. Diese arbeitet seit zehn Jahren mit Virtual- und Augmented Reality, konzipiert Lösungen für die Industrie, sowie andere Branchen. Das Interesse von viality an unserer Entwicklung führte zu einer engen Kooperation. Somit wurde uns die Entwicklung eines Prototypen möglich.

Innovationspreis der Leipziger Buchmesse 2019

Erstmals schrieb die Leipziger Buchmesse eine WildCard für ihr Frühjahrsevent aus. Wir bewarben uns auf diese Ausschreibung, schilderte die Arbeit an unserem Pilotprojekt - die Entwicklung eines durch Virtual- und Augmented Reality erweiterten Romans. Die Tatsache, dass unser Produkt noch nicht fertig ist, führte dazu, dass die Leipziger Buchmesse uns mit dem Sonderpreis Innovation bedachte. Somit vergab die Leipziger Buchmesse zwei WildCards für das Jahr 2019.

Die Messe in Leipzig war ein tolles Erlebnis. Neben großem Andrang an unserem Stand war es vor allem der Impulsvortrag zu den Potentialen von VR & AR in Print, der beachung fand. Es folgen Eindrücke von unserem Messeauftritt. Was danach kommt? Noch sind wir nicht sicher, doch klar ist, dass wir uns darauf freuen.

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